Die Integration von bestehendem Material hängt immer davon ab, wie die Bildsprache im Konzept definiert ist. Basierend darauf lässt sich entscheiden, ob bestehendes Material den gewählten Kriterien entspricht und somit integriert werden kann, ohne als inhomogen wahrgenommen zu werden. Hierbei geht es nicht um Themen wie „HD oder nicht-HD Qualität“ oder „große oder kleine“ Kamera, sondern um ästhetische Aspekte der Bildgestaltung und Kameraführung.

Ähnlich verhält es sich mit der Integration von Fotos, also Standbildern im filmischen Sinne. Auch hier ist entscheidend ob die Mischung von Bewegtbild und Standbildern mit dem Konzept vereinbar ist und somit der Wirkung Ihrer in Film verpackter Botschaft nicht schadet.

Von den visuellen und konzeptionellen Punkten abgesehen, muss ebenfalls die Urheberrechtliche Lage des bestehenden Materials eindeutig geklärt sein und eine weitere Nutzung in einem neuen Kontext von den Urhebern freigegeben sein.

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